George Orwell’s Fantasie wird Realität – im positiven Sinne. Immer den Überblick behalten und wissen, was vor sich geht. Der Begriff “Permanent Monitoring” in der Schädlingsbekämpfung bezieht sich auf die Beobachtung und Vermeidung von Krankheitsüberträgern und die Aufrechterhaltung der Hygiene – und das rund um die Uhr. Jede Form des Monitorings dient der Gewinnung von Daten und gleichzeitig der Anreicherung von Wissen, wodurch man Verhaltensweisen von Schädlingen prognostizieren kann. Wann bewegen sich die Schädlinge? Was fressen sie? Und vor allem – wie viele sind vorhanden? Keine leicht zu bewältigende, aber entscheidend wichtige Aufgabe.

Doch wie funktioniert Permanent Monitoring?

Kurze Antwort: digital. Fallen sind mit hochmodernen Sensoren ausgestattet, die über eine Funkeinheit mit dem Internet verbunden sind. Die gesammelten Informationen laufen in einer Online-Datenbank zusammen und können jederzeit über das Handy, Tablet oder den PC abgerufen werden. Zum Vorteil aller Beteiligten.

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Der Schädlingsbekämpfer erhält Informationen in Echtzeit und kann dementsprechend handeln. Wo sonst zeitintensive Vor-Ort-Inspektionen nötig waren, übernimmt heute die Technik die Rolle des stillen Beobachters. Mit einer dezentralen Überwachung lassen sich bis zu 70% der Kontrollen einsparen – aber auch der Arbeitsaufwand vor Ort schrumpft. Schwer erreichbare Stellen sind nämlich meist auch die Lieblingsorte von Schädlingen und bedürfen daher einer besonders intensiven Überwachung. Für Industrie und Verbraucher, als auch für staatliche Institutionen eröffnet sich eine bis dato nicht vorhandene Transparenz, die auch zunehmend durch die Gesetzeslage im Bereich Tier-, Vorrats – und Hygieneschutz forciert wird. Eine lückenlose Dokumentation bei gleichzeitiger Auswertung der Informationen wird in Zukunft unabdingbar. Ob die Überwachung manuell oder digital erfolgt, ist jedem selbst überlassen. Am Ende des Tages müssen die Gesetze eingehalten werden – besonders die 2013 verabschiedeten Risikominderungsmaßnahmen (RMM), die den Einsatz von Tox-Ködern stark reglementieren. Mit dem Ziel des Erhalts von Flora und Fauna soll umweltschädlichen PBT-Stoffen der Hahn abgedreht werden. 

Die Permanent-Monitoring-Lösungen von traplinked bieten hier eine zeitgemäße Möglichkeit, gesetzeskonform und zukunftsbewusst zu handeln. Die Elektronik des Nürnberger Unternehmens kann innerhalb verschiedener Schlagfallentunnel installiert werden, um platzkritische Aufstellorte weiterhin uneingeschränkt nutzen zu können. Die versatilen Module können dabei Funkstrecken zwischen 80 m – über WLAN – und 3000 m – über LoRa-Funkstandard  – zurücklegen. 

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