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Gateways und Zubehör: warum das System auf LoRa funkt

Die Falle muss melden, nicht streamen. Genau dafür ist LoRa gebaut: JERRY CATCH und JERRY BAIT brauchen im Objekt weder WLAN noch SIM-Karte oder einen Zugang vom Kunden. Stabile Verbindung, sogar in Kellern und hinter Stahlbeton.Die Falle muss melden, nicht streamen. Dafür ist LoRa gebaut: stabile Verbindung, sogar in Kellern und hinter Stahlbeton.

Funkstrecke

Ein eigenes Funknetz im Objekt

LoRa funkt niederfrequent und hat dadurch eine hohe Reichweite und eine gute Durchdringung: das Signal kommt durch Wände, an denen andere Funkstandards scheitern.

JERRY CATCH und JERRY BAIT haben weder WLAN noch SIM-Karte und brauchen auch keinen Empfang. Mobilfunk oder WLAN braucht es nur dort, wo das Gateway steht. Wie viele Gateways ein Objekt braucht, hängt von Größe und Bausubstanz ab.

traplinked Gateway mit LoRa-Antenne und Anschlussseite
bis 300 m Radius LoRa Gateway
bis 300 mReichweite unter guten Bedingungen, in Hallen mit viel Stahl und Beton weniger
Vorab geprüftwie viele Gateways Ihr Objekt braucht, klären wir bei der Projektierung
Keine laufenden Kosten pro Falledas Gateway bündelt die Verbindung, es gibt keinen Mobilfunkvertrag je Station

Eigenes Netz, Mobilfunk oder WLAN nur am Gateway

Das System bringt sein eigenes Funknetz mit und läuft unabhängig vom Netzwerk vor Ort. Die Fallen brauchen keinen Empfang - Keller, Produktionshalle, hinter Stahlbeton. Nur das Gateway geht ins Netz.

Durch Wände statt drumherum

868 MHz kommt durch Beton und Regale, wo 2,4-GHz-Funk längst aufgibt.

Alles für das erste Objekt

Das Starter Set bringt Gateway, SIM-Karte, Fallen und LoRa-Feldtester mit - damit steht das erste Objekt. Die Preise sehen Sie als Schädlingsbekämpfer nach der Registrierung direkt im Shop.

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Was Sie brauchen, um anzufangen

Ein Gateway, die Fallen und die App. Das Gateway verbindet sich per Mobilfunk, die SIM-Karte liegt dem Starter Set bei. Ein LoRa-Feldtester ist ebenfalls enthalten: damit prüfen Sie, bevor die Geräte ihren Platz bekommen, ob das Signal an der geplanten Stelle ankommt, statt es hinterher zu merken.

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Wo ein zweites Gateway sinnvoll ist

Die Reichweite hängt am Bau: Stahlbeton, Kühlhäuser und tiefe Kellergänge kosten Meter. Die Faustregel aus der Praxis ist nicht die Fläche, sondern die Sichtlinie - je mehr massive Wände zwischen Falle und Gateway liegen, desto eher lohnt ein zweites Gerät. Der Feldtester beantwortet das in zehn Minuten.

Technische Details

Was in der Halle wirklich passiert

FunkstandardLoRaWAN
Frequenzband868 MHz (Europa), anmelde- und gebührenfrei nutzbar
TopologieStern: jede Falle funkt direkt zum Gateway, kein Gerät hängt am anderen
Reichweitebis 300 m unter guten Bedingungen, in Hallen mit viel Stahl und Beton weniger
Anzahl Gatewaysje nach Objekt, wir prüfen das vorab bei der Projektierung
Mobilfunk oder WLAN nötignur am Standort des Gateways, die Fallen funken per LoRa dorthin und brauchen selbst keinen Empfang
Anbindung des Gatewaysper Mobilfunk, SIM-Karte liegt dem Starter Set bei; ohne SIM über vorhandenes WLAN mit dem Mini-Gateway (bis 450 m²)
Stromversorgung des GatewaysSteckernetzteil 9-24 V DC oder PoE über das Netzwerkkabel - das Gateway steckt dauerhaft und hat keinen Akku
In der Fallekeine SIM, kein WLAN-Zugang, kein Netzwerkkonto - die Falle funkt ins eigene LoRa-Netz des Gateways

Warum nicht WLAN oder eine SIM je Falle?

  • Eine SIM je Falle heißt laufende Mobilfunkkosten für jedes einzelne Gerät - jeden Monat, über die gesamte Laufzeit. Bei 20, 50 oder 200 Kontrollpunkten wächst dieser Posten mit jeder Station mit und rentiert sich langfristig nie.
  • Das Gateway bündelt die Verbindung: eine Anbindung ins Netz, viele Fallen dahinter, je nach Objekt ein oder mehrere Gateways. Jede weitere Station kostet keinen weiteren Mobilfunkvertrag.
  • WLAN des Kunden reicht selten bis in den Lagerwinkel und braucht eine IT-Freigabe - das eigene LoRa-Netz braucht beides nicht.

Projektierung

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Erzählen Sie uns von Ihrem Objekt. Wir planen Stationen, Gateway-Standorte und Funkabdeckung und melden uns mit einem Vorschlag.

  • Kostenfrei und unverbindlich, auch für einzelne Objekte
  • Plan auf Ihrem Grundriss: wo welche Station steht und wo das Gateway hinkommt
  • Geräteliste und Kalkulation, auf Wunsch mit Mietmodell

Ihre Daten behandeln wir vertraulich.

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