Branche · Landwirtschaft
Große Flächen, weitläufige Stallungen und Getreidelager machen die manuelle Fallenkontrolle auf Bauernhöfen extrem zeitaufwendig.Große Flächen, Stallungen und Getreidelager machen die manuelle Kontrolle extrem aufwendig.
Der ganze Hof im Blick
Ein Gateway an der Hofstelle reicht bis zu 300 Meter weit, durch viel Stahl und Beton weniger. Die Stationen funken per LoRa dorthin, nur das Gateway braucht Internet, per Mobilfunk oder WLAN.
Schematisches Luftbild, kein Kundenobjekt.
Einsatzorte
Stallungen und Getreidelager liegen weit auseinander. Jeder Punkt meldet, ohne Fahrt dorthin.
Hohe Luftfeuchtigkeit im Stall ist für die Module kein Problem, sie sind wasser- und staubgeschützt.
Station meldet: ruhigStaub im Getreidesilo, dicke Betonwände: Die Meldung kommt trotzdem zuverlässig in der App an.
Station meldet: ruhigDort, wo bisher Köder über Monate auslagen, meldet jetzt jede Station selbst, ganz ohne Gift.
Station meldet: ruhigWeit weg von der Hofstelle und selten besucht. Hinfahren müssen Sie nur, wenn etwas gemeldet ist.
Station meldet: ruhigSchwankende Temperaturen draußen halten die robusten Module aus. Batterie und Funk werden laufend überwacht.
Station meldet: ruhigLiegt oft weit von den Ställen entfernt. Jeder Punkt meldet, ohne dass jemand dorthin fährt.
Fang gemeldetAudits und Zertifizierungen
QS, Bio-Zertifizierung und IFS verlangen den Nachweis über die Zeit, nicht den Zustand an einem Tag. Die Software protokolliert jeden Alarm, jeden Batteriewechsel und jede Wartung, mit Zeitstempel und Verantwortlichem. Zum Audit exportieren Sie den Zeitraum per Klick.
Beispielverlauf, schematisch.
BAuA-Vorgaben seit Juli 2026
Die Vorgaben der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) werden immer strenger: Seit Juli 2026 ist der präventive Einsatz von Giftködern massiv eingeschränkt. Auf dem Hof liegen Köder oft über Monate aus, von Stall bis Getreidelager. Seit Juli ist das nicht mehr zulässig; meldende Fallen decken dieselben Punkte ab, ohne Gift.
Häufige Fragen
Große Flächen, weitläufige Stallungen und Getreidelager machen die manuelle Fallenkontrolle auf Bauernhöfen extrem zeitaufwendig. Mit den digitalen Systemen von traplinked überwachen Sie alle Kontrollpunkte 24/7 in Echtzeit. Sie oder Ihr Schädlingsbekämpfer müssen nur noch ausrücken, wenn eine Falle (z.B. der JERRY CATCH oder TrapMe ) oder eine Köderbox ( JERRY BAIT ) tatsächlich etwas gemeldet hat. Das spart massive Laufwege, senkt die Personalkosten drastisch und stoppt einen Ratten- oder Mäusebefall, bevor er sich ausbreiten kann.
Wir wissen, dass es in der Landwirtschaft staubig, nass und ungemütlich wird. Unsere Hardware ist genau für diese rauen Umgebungen konzipiert. Hohe Luftfeuchtigkeit im Schweinestall, Staub im Getreidesilo oder schwankende Temperaturen im Außenbereich sind für unsere robusten Module kein Problem. Sie sind wasser- und staubgeschützt. Batteriestand und Funkverbindung jeder Station werden laufend überwacht: Fällt eine aus, bekommen Sie eine Meldung.
Fehlendes WLAN ist auf dem Land der Normalfall - deshalb funktionieren unsere Systeme komplett unabhängig davon. Wir setzen auf modernste, extrem reichweitenstarke Funktechnologien und bauen mit Ihnen ein lokales LoRaWAN-Netzwerk auf dem Hof auf. Das bedeutet: Selbst aus tiefen Kellern oder durch dicke Betonwände von Silos senden die Fallen ihre Alarmmeldungen zuverlässig und sicher direkt in Ihre traplinked App.
QS, Bio-Zertifizierung und IFS verlangen den Nachweis über die Zeit, nicht den Zustand an einem Tag. Auf weitläufigen Höfen ist genau das von Hand kaum zu führen; der Verlauf je Station entsteht dagegen ohne Zusatzaufwand. Die Software protokolliert jeden Alarm, jeden Batteriewechsel und jede Wartung automatisch: Zeitstempel je Ereignis, Reaktion mit Verantwortlichem, Lageplan der Stationen. Zum Audit exportieren Sie den Verlauf für den gewünschten Zeitraum per Klick und legen ihn vor.
Die Vorgaben der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) werden immer strenger: Seit Juli 2026 ist der präventive Einsatz von Giftködern massiv eingeschränkt. Auf dem Hof liegen Köder oft über Monate aus, von Stall bis Getreidelager. Seit Juli ist das nicht mehr zulässig; meldende Fallen decken dieselben Punkte ab, ohne Gift. Agrarbetriebe müssen auf ein giftfreies Monitoring (Non-Tox) umstellen. Mit unseren digitalen Schlagfallen rüsten Sie Ihren Betrieb schon heute gesetzeskonform um. Sie verzichten auf unnötiges Gift, schützen Nutztierbestände vor Sekundärvergiftungen und erfüllen gleichzeitig die Tierschutzvorgaben, weil jeder Fang sofort gemeldet wird und die Falle zeitnah geleert werden kann.
Weiterlesen
Ein Gespräch klärt mehr als drei Seiten Text.