Landwirtschaft

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Schädlingsmonitoring in der Landwirtschaft

Große Flächen, weitläufige Stallungen und Getreidelager machen die manuelle Fallenkontrolle auf Bauernhöfen extrem zeitaufwendig.Große Flächen, Stallungen und Getreidelager machen die manuelle Kontrolle extrem aufwendig.

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1.000 Landwirte arbeiten mit dem System Stand 09/2026
Bis zu 14×schneller Befall erkennen¹
Budgetneutraldieselbe Summe, mehr Sicherheit
¹ Bei monatlicher Kontrolle fällt ein Befall im Schnitt nach rund 14 Tagen auf, digital innerhalb eines Tages.

Der ganze Hof im Blick

Ein Funknetz über den ganzen Hof, auch ohne WLAN

Ein Gateway an der Hofstelle reicht bis zu 300 Meter weit, durch viel Stahl und Beton weniger. Die Stationen funken per LoRa dorthin, nur das Gateway braucht Internet, per Mobilfunk oder WLAN.

StallSilosHofstelle · GatewayFutterlagerMaschinenhalleGetreidelager 14 Stationen · alles ruhig

Schematisches Luftbild, kein Kundenobjekt.

Einsatzorte

Ställe, Silos, Futterlager, Außenbereich

Stallungen und Getreidelager liegen weit auseinander. Jeder Punkt meldet, ohne Fahrt dorthin.

01

Ställe

Hohe Luftfeuchtigkeit im Stall ist für die Module kein Problem, sie sind wasser- und staubgeschützt.

Station meldet: ruhig
02

Silos

Staub im Getreidesilo, dicke Betonwände: Die Meldung kommt trotzdem zuverlässig in der App an.

Station meldet: ruhig
03

Futterlager

Dort, wo bisher Köder über Monate auslagen, meldet jetzt jede Station selbst, ganz ohne Gift.

Station meldet: ruhig
04

Maschinenhallen

Weit weg von der Hofstelle und selten besucht. Hinfahren müssen Sie nur, wenn etwas gemeldet ist.

Station meldet: ruhig
05

Außenbereich

Schwankende Temperaturen draußen halten die robusten Module aus. Batterie und Funk werden laufend überwacht.

Station meldet: ruhig
06

Getreidelager

Liegt oft weit von den Ställen entfernt. Jeder Punkt meldet, ohne dass jemand dorthin fährt.

Fang gemeldet

Audits und Zertifizierungen

Der Nachweis entsteht, während Sie arbeiten

QS, Bio-Zertifizierung und IFS verlangen den Nachweis über die Zeit, nicht den Zustand an einem Tag. Die Software protokolliert jeden Alarm, jeden Batteriewechsel und jede Wartung, mit Zeitstempel und Verantwortlichem. Zum Audit exportieren Sie den Zeitraum per Klick.

QSBio-ZertifizierungIFS

Beispielverlauf, schematisch.

Verlauf · Hof
ZeitStationEreignisReaktion
12.09. 04:12Getreidelager · 11Fang gemeldetGeleert, Hofleitung
12.09. 07:30Getreidelager · 11ReaktionSchädlingsbekämpfer
18.09. 10:05Stall · 3BatteriewechselHofleitung
24.09. 14:40Futterlager · 7WartungSchädlingsbekämpfer
30.09. 06:00Alle StationenRuhigautomatisch
01.10. 06:00Alle StationenRuhigautomatisch
letzte 30 Tage

BAuA-Vorgaben seit Juli 2026

Kein Gift mehr, wo Tiere leben

Die Vorgaben der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) werden immer strenger: Seit Juli 2026 ist der präventive Einsatz von Giftködern massiv eingeschränkt. Auf dem Hof liegen Köder oft über Monate aus, von Stall bis Getreidelager. Seit Juli ist das nicht mehr zulässig; meldende Fallen decken dieselben Punkte ab, ohne Gift.

Köder liegt ausAuf dem Hof oft über Monate, vom Stall bis ins Getreidelager. Station meldetDieselben Punkte sind abgedeckt, ohne Gift.
Nager nimmt Gift aufOb und wann, sieht niemand. Fang wird sofort gemeldetDie Falle kann zeitnah geleert werden. Das erfüllt auch die Tierschutzvorgaben.
Nutztiere in der NäheGift im Kreislauf des Hofs ist ein Risiko für die Tiere, die dort leben. Nutztiere geschütztOhne Gift auf dem Hof keine Gefahr von Sekundärvergiftungen.

Häufige Fragen

FAQ: Digitales Schädlingsmanagement in der Landwirtschaft

Warum lohnt sich die digitale Schädlingsbekämpfung besonders in der Landwirtschaft?

Große Flächen, weitläufige Stallungen und Getreidelager machen die manuelle Fallenkontrolle auf Bauernhöfen extrem zeitaufwendig. Mit den digitalen Systemen von traplinked überwachen Sie alle Kontrollpunkte 24/7 in Echtzeit. Sie oder Ihr Schädlingsbekämpfer müssen nur noch ausrücken, wenn eine Falle (z.B. der JERRY CATCH oder TrapMe ) oder eine Köderbox ( JERRY BAIT ) tatsächlich etwas gemeldet hat. Das spart massive Laufwege, senkt die Personalkosten drastisch und stoppt einen Ratten- oder Mäusebefall, bevor er sich ausbreiten kann.

Sind die traplinked Sensoren für den Einsatz in Ställen, Silos und im Außenbereich geeignet?

Wir wissen, dass es in der Landwirtschaft staubig, nass und ungemütlich wird. Unsere Hardware ist genau für diese rauen Umgebungen konzipiert. Hohe Luftfeuchtigkeit im Schweinestall, Staub im Getreidesilo oder schwankende Temperaturen im Außenbereich sind für unsere robusten Module kein Problem. Sie sind wasser- und staubgeschützt. Batteriestand und Funkverbindung jeder Station werden laufend überwacht: Fällt eine aus, bekommen Sie eine Meldung.

Was passiert, wenn ich auf dem Hof oder in abgelegenen Hallen kein gutes WLAN habe?

Fehlendes WLAN ist auf dem Land der Normalfall - deshalb funktionieren unsere Systeme komplett unabhängig davon. Wir setzen auf modernste, extrem reichweitenstarke Funktechnologien und bauen mit Ihnen ein lokales LoRaWAN-Netzwerk auf dem Hof auf. Das bedeutet: Selbst aus tiefen Kellern oder durch dicke Betonwände von Silos senden die Fallen ihre Alarmmeldungen zuverlässig und sicher direkt in Ihre traplinked App.

Hilft das digitale System bei landwirtschaftlichen Audits und Zertifizierungen?

QS, Bio-Zertifizierung und IFS verlangen den Nachweis über die Zeit, nicht den Zustand an einem Tag. Auf weitläufigen Höfen ist genau das von Hand kaum zu führen; der Verlauf je Station entsteht dagegen ohne Zusatzaufwand. Die Software protokolliert jeden Alarm, jeden Batteriewechsel und jede Wartung automatisch: Zeitstempel je Ereignis, Reaktion mit Verantwortlichem, Lageplan der Stationen. Zum Audit exportieren Sie den Verlauf für den gewünschten Zeitraum per Klick und legen ihn vor.

Wie unterstützt traplinked beim Verbot der Dauerbeköderung?

Die Vorgaben der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) werden immer strenger: Seit Juli 2026 ist der präventive Einsatz von Giftködern massiv eingeschränkt. Auf dem Hof liegen Köder oft über Monate aus, von Stall bis Getreidelager. Seit Juli ist das nicht mehr zulässig; meldende Fallen decken dieselben Punkte ab, ohne Gift. Agrarbetriebe müssen auf ein giftfreies Monitoring (Non-Tox) umstellen. Mit unseren digitalen Schlagfallen rüsten Sie Ihren Betrieb schon heute gesetzeskonform um. Sie verzichten auf unnötiges Gift, schützen Nutztierbestände vor Sekundärvergiftungen und erfüllen gleichzeitig die Tierschutzvorgaben, weil jeder Fang sofort gemeldet wird und die Falle zeitnah geleert werden kann.

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