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Schädlingsmonitoring in der Bäckerei

Mehllager, Backstube und Verkaufsraum sind klassische Befallspunkte für Mäuse, Motten und Käfer, und ein einziger sichtbarer Vorfall im Café oder an der Theke kostet sofort Kundenvertrauen.Mehllager, Backstube und Verkaufsraum sind klassische Befallspunkte - ein Vorfall an der Theke kostet sofort Vertrauen.

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750+ Bäckerei-Filialen arbeiten mit dem System Stand 09/2026
Bis zu 14×schneller Befall erkennen¹
Budgetneutraldieselbe Summe, mehr Sicherheit
¹ Bei monatlicher Kontrolle fällt ein Befall im Schnitt nach rund 14 Tagen auf, digital innerhalb eines Tages.

Normen, Verbände und Vorgaben

Eine Nacht in der Backstube

Gemeldet, während alle schlafen

Mäuse sind nachts unterwegs, die Kontrolle kommt tagsüber, einmal im Monat. Digitale Fallen schließen genau diese Lücke.

  1. 21:30

    Feierabend im Verkauf

    Die Filiale ist zu, die Backstube noch leer. Jede Station meldet trotzdem, jeden Tag: alles ruhig.

  2. 02:47

    Fang im Mehllager

    JERRY meldet den Fang in dem Moment, in dem er passiert. Ihr Schädlingsbekämpfer und die Backstubenleitung sehen es sofort, nicht erst beim nächsten Kontrollgang.

  3. 03:10

    Die Backstube läuft an

    Der Ofen heizt, die Teige laufen. Wer zuständig ist, weiß schon, welche Station gemeldet hat und wo sie steht.

  4. 06:00

    Die Filialen öffnen

    Im Verkaufsraum hat niemand etwas bemerkt. Der Fang ist mit Uhrzeit und Station dokumentiert, ohne dass jemand etwas eintragen musste.

Beispielnacht, schematisch. Kein Kundenobjekt.

Ein Monat, acht Filialen

Befall nach zwei Wochen entdeckt, oder am selben Tag

Bei monatlicher Kontrolle fällt ein Befall im Schnitt erst nach rund 14 Tagen auf. Schalten Sie um und sehen Sie denselben Monat mit digitalen Fallen.

Befall unbemerkt14 Tage
Fahrten ohne Befund9

Beispielmonat, schematisch. Wie oft zusätzlich vor Ort kontrolliert wird, legen Sie mit Ihrem Schädlingsbekämpfer fest.

Einsatzorte

Vom Silo bis ins Café

Fünf Orte, an denen es in der Bäckerei kritisch wird, und was dort steht.

Silo und Mehllager

Offene Säcke, Mehlstaub, warme Ecken: Hier sucht die Maus zuerst. Deshalb stehen hier die meisten Stationen.

JERRY CATCHJERRY BAIT

Wareneingang

Paletten und Kartons kommen von draußen herein, manchmal mit ungebetenem Besuch.

JERRY CATCH

Backstube

Warm, nachts in Betrieb, viele Nischen hinter Öfen und Gärschränken.

JERRY CATCH

Kühl- und Tiefkühlräume

Hier lagern die Teiglinge. Die Stationen sind robust gegen Kälte und Feuchtigkeit.

JERRY CATCH

Verkaufsraum und Café

Hier sieht der Kunde alles. Die Meldung kommt, bevor jemand etwas sieht.

JERRY CATCH

BAuA-Vorgaben seit Juli 2026

Kein Dauerköder mehr neben dem Mehl

Die Vorgaben der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) werden immer strenger: Seit Juli 2026 ist der präventive Einsatz von Giftködern massiv eingeschränkt. In Mehllager und Backstube liegen Dauerköder besonders ungünstig, weil dort offene Rohware steht. Giftfreies Monitoring löst beide Themen auf einmal.

Was sich ändert

Bisher

  • Giftköder liegen dauerhaft aus, auf Verdacht
  • Wenige Meter neben offener Rohware
  • Ein Befall fällt erst beim nächsten Rundgang auf

Ab jetzt

  • Giftfrei überwacht, rund um die Uhr
  • Gezielt bekämpft, erst wenn eine Station meldet
  • Der Nachweis für Audit und Veterinäramt entsteht nebenbei

Häufige Fragen

FAQ: Digitales Schädlingsmanagement in der Bäckerei

Warum lohnt sich digitale Schädlingsbekämpfung besonders in Bäckereien?

Mehllager, Backstube und Verkaufsraum sind klassische Befallspunkte für Mäuse, Motten und Käfer, und ein einziger sichtbarer Vorfall im Café oder an der Theke kostet sofort Kundenvertrauen. Manuelle Kontrollen in Silos, Backstube und Filialnetz sind aufwendig und liefern keine lückenlose Doku zwischen den Begehungen. Mit JERRY CATCH als digitaler Schlagfalle und JERRY BAIT als digitale Köderbox überwachen Sie jeden kritischen Punkt 24/7. Alarme gehen nur dann an Bäckermeister und QS, wenn wirklich Aktivität erkannt wird, und das Auditprotokoll wächst ohne Mehraufwand mit.

Eignet sich die Hardware für Mehllager, Backstube, Kühlraum und Verkaufsraum?

JERRY CATCH und JERRY BAIT sind aus glatten, abwischbaren Materialien gefertigt und kompatibel mit den gängigen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln im Lebensmittelhandwerk. Einsatz in Wareneingang, Mehllager und Silobereich, Backstube und Konditorei, Kühl und Tiefkühlräumen für Teiglinge, Verpackung, Verkaufsraum, Café und Sitzbereich, Sozialräumen sowie Außenbereich und Anlieferung. Robust gegen Hitze, Kälte und Feuchtigkeit, geeignet für Mehlstaub und Backstubenklima. Sie sind wasser- und staubgeschützt. Batteriestand und Funkverbindung jeder Station werden laufend überwacht: Fällt eine aus, bekommen Sie eine Meldung.

Wie funktioniert die Datenübertragung bei schlechtem WLAN in Bäckereien und Filialen?

Mehlstaub, Silostahl und volle Backstubenwände stören klassische WLAN-Sensorik. traplinked nutzt LoRaWAN, ein eigenes Funknetz pro Standort mit hoher Reichweite und guter Wanddurchdringung. JERRY CATCH und JERRY BAIT funken unabhängig von Ihrer Kassen IT und vom Filial WLAN, keine Last auf dem Warenwirtschaftsnetzwerk und keine Kollision mit Backofensteuerung oder Etikettendruckern. Zentral lassen sich beliebig viele Filialen über ein Dashboard ausrollen und die Fallen senden ihre Alarmmeldungen zuverlässig und sicher direkt in Ihre traplinked App.

Wie unterstützt traplinked bei IFS Food, HACCP, Veterinäramt und Kundenaudits?

IFS Food und HACCP verlangen den durchgehenden Nachweis, das Veterinäramt fragt bei der Begehung danach, und Handelskunden lassen sich ihn vorlegen. Alle drei beantwortet derselbe Verlauf, je Filiale und je Kontrollpunkt. Die Software protokolliert jeden Alarm, jeden Batteriewechsel und jede Wartung automatisch: Zeitstempel je Ereignis, Reaktion mit Verantwortlichem, Lageplan der Stationen. Zum Audit exportieren Sie den Verlauf für den gewünschten Zeitraum per Klick und legen ihn vor.

Was bedeutet das BAuA-Verbot der Dauerbeköderung ab 2026 für Bäckereien?

Die Vorgaben der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) werden immer strenger: Seit Juli 2026 ist der präventive Einsatz von Giftködern massiv eingeschränkt. In Mehllager und Backstube liegen Dauerköder besonders ungünstig, weil dort offene Rohware steht. Giftfreies Monitoring löst beide Themen auf einmal. Bäckereien müssen auf ein giftfreies Monitoring (Non-Tox) umstellen. Mit unseren digitalen Schlagfallen rüsten Sie Ihren Betrieb schon heute gesetzeskonform um. Sie verzichten auf unnötiges Gift, schützen Nutztierbestände vor Sekundärvergiftungen und erfüllen gleichzeitig die Tierschutzvorgaben, weil jeder Fang sofort gemeldet wird und die Falle zeitnah geleert werden kann.

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